Max Beckmann in der Kunstsammlung des Peter Piek Zentrum für Kultur (PPZK), Peter Piek art collection + 'Faust II', Holzschnitt 850 Exp, von Willi Seidl gestochen, 1943/44, 26,7 x 19,2 cm

Max Beckmann (1884-1950)

geboren in Leipzig am 12. Februar 1884
gestorben in New York am 27. Dezember 1950

1901 -1903 Studium in Weimar bei Frithjof Smith an der konservativen Großherzoglichen Kunstschule
1903 Aufenthalt in Paris
1905 Übersiedlung nach Berlin, wo er sich der Berliner Secession anschließt.
1914 Kriegsfreiwilliger im Sanitätsdienst an der Westfront
1915 Entlassung aus Militär nach psychischem Zusammenbruch
1925 Heirat mit Mathilde von Kaulbach
1925 - 1933 Professor an der Frankfurter Städel-Kunstschule
1933 Vertreibung durch die Nazis aus dem Amt in Frankfurt
1933 -1937 wieder in Berlin
1937 Emigration nach Amsterdam
1947 Übersiedlung in die USA, Unterricht am Brooklyn Museum in New York und an der Universität in Washington

Werke vertreten in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen und Museen weltweit. Beckmann gilt mit seinem konsequenten expressiv-gegenständlichen Stil als einer der wichtigsten deutschen Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts.